Die 4. Welle der Digitalisierung

Change Communication mit der richtigen eLearning-Lösung ist für viele Unternehmen die passende Entscheidung. Nehmen wir die Menschen mit. Natürlich ist jede eLearning und Blended Learning Kampagne ein Change, eine Veränderung für die betroffene Lernzielgruppe. Das, was mit der Digitalisierung auch auf ihr Unternehmen zukommt, ist – da sind sich viele Meinungsträger einig – ein ganz besonderer „Change“. Umso wichtiger ist es von Anfang an auf die Spezialisten der CREATE zu vertrauen.

Wir begleiten Unternehmen

von den ersten Schritten des Design Thinking, über die Erschließung von Blue Oceans und Entwicklung agiler Innovations-Prozesse, bis hin zur Involvierung von allen betroffenen Zielgruppen der Veränderung.

Unser Anspruch:
Jeder Schritt der Veränderung ist nur der Beginn einer Reise. Auf diese wollen wir alle Betroffenen onboarden!

Digitalisierung im täglichen Leben

Create. Die Spezialisten für Lernzielgruppen

mit einem hohen Maß an Gestaltungs-Verantwortung.

Und das sind bei Themen der Digitalisierung nicht nur Führungskräfte. Schnell sind alle im und um Ihr Unternehmen betroffen. Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden. Nutzen wir die Chance – machen wir aus Betroffenen Beteiligte.

Tin Can Prinzipien bei der Digitalisierung (Change-Kommunikation)

Abb. 1: Die 7 Prinzipien von TIN CAN. Die Vision die mit TIN CAN bereits 2012 artikuliert wurde ist auch in tradierten LMS bereits umgesetzt. Mit einem Blick auf die 7 Prinzipien wird so mancher manifestierte Trend der vergangenen Jahre erklärbar.

Die eLearning-Branche ist selbst im Wandel. Digitale Disruption verändert auch ein Weltbild, dass man vor wenigen Jahren als gesetzt angesehen hat. Vor allem die Entwicklung von TIN CAN stellte plötzlich die gute alte SCORM-WELTORDNUNG sprichwörtlich auf den Kopf.

Learning Management System

Abb. 2: So hat man sich eLearning bzw. das Zusammenspiel zwischen Plattform (in der alten Vorstellung noch Aufgabe des LMS – Lern Management Systems) und des eLearning-Contents (SCORM-kompatible WBTs – Web based Trainings) bereits vor einem viertel Jahrhundert vorgestellt. Eine Ewigkeit. Wenn man bedenkt, dass eLearning per Definition von Anfang an „digital“ war. Was ist in der Zwischenzeit passiert?

LRS

Abb. 3: Das Zusammenspiel von Content und Learning Record Store nach TIN CAN schafft zunächst die Lernplattform in gewohnter zentraler Position ab! Im nächsten Schritt gilt es nach den TIN CAN Prinzipien Learning Pages oder auch ganze Lernwelten pro Lernzielgruppe oder pro Themenschwerpunkt zu gestalten.

Vor allem die massive Nutzung von Mobile Devices und die große Frage wie sich eLearning darauf einstellen wird, hat die Branche schon revolutioniert. Dabei ist bereits das TIN CAN PRINZIP NR.1. „seamless direct access“ entstanden. Nutzer gelangen nicht mehr über das LMS zu ihren eLearnings, sondern steigen direkt in die Inhalte ein. Das LMS und der LRS (Learning Record Store) arbeiten im Hintergrund.

3 Lernmomente

CREATE bringt 2018 Lerntheoreme unter dem Begriff der 3 Lernmomente erneut zusammen. 2005 gelang uns dies bereits mit der Inhaltepyramide und mit 2016 mit dem cBook, welches bereits breite Akzeptanz bei den Usern findet.

Stellen Sie sich vor Sie sind unterwegs und wollen nur durch „leichte Kost“ auf Ihrem Smartphone stöbern und Ideen zu sammeln. Verfügbar ist jedoch nur ein standardisierter WBT Inhalt den Sie durchblättern müssen. Oder Sie sitzen am Arbeitsplatz und benötigen genau jetzt eine konkrete Information. Verfügbar ist jedoch nur ein standardisierter WBT Inhalt den Sie durchblättern müssen bevor Sie Ihre Frage beantworten können. Passend für alle Endgeräte – unpassend für den Lernmoment.

Erkenntnis: Befreie dich vom Device! Inhalte sollte nicht für eine Technologie, sondern für den Lernmoment entwickelt werden. Wir gehen den Schritt über die Endgerätoptimierung hinaus. Anregende Inhalte im Moment of Inspiration. Umfangreiche Informationen im Moment of Development. Konkretes Wissen für den Moment of Need.

eLearning verändert sich

Mit der 4. Welle der Digitalisierung erweitern wir unsere Realität. Augmented Reality. Reale und digitale Welten verschmelzen. Mensch und Maschine arbeiten miteinander, statt nebeneinander.  Hololens, Oculus Rift, Smart Glasses & Co ermöglichen digitale Inhalte für den Nutzer sichtbar über die reale Welt zu legen. Baupläne, Handlungsanleitungen, Beschreibungen uvm. sind für den Anwender in Moment des Bedarfs verfügbar. Auf einen Techniker warten? Lange Stehzeiten von Anlagen? Das war gestern. Heute sieht der Techniker in München durch die Brille des Mitarbeiters in Wien die Anlage und kann ihm konkrete Handlungsanweisungen einblenden. Remote Assistenz. eLearning verändert sich.

Microsoft HoloLens Demo

Abb. 5. Augmented Reality. Informationen verknüpft mit der Realität. Der Remote Assistent sieht „mit Ihren Augen“ und versorgt Sie mit Informationen oder zeigt Ihnen die erforderlichen Handgriffe.

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