DIE TOP 3 eLearning Trends & Innovationen 2017

Die eLearning Trends & Innovationen 2017 kommen sozusagen frisch von Learntec und Didacta, den größten eLearning Messen im deutschsprachigen Raum. Auf Letzterer haben wir für unsere Kundenprojekte mit Porsche und SEW Eurodrive jeweils den eLearning Journal Award 2017 erhalten. Aber wir waren auch Aussteller. Und wie in jedem Jahr gibt es einen Trend, den auch wir mit im Gepäck hatten.

eLearning Trend & Innovation #1                                                                                             VIRTUAL REALITY

Virtual Reality (VR) ist definitiv im eLearning angekommen und wird zukünftig ein spannender Teil von professionellen Blended Learning Szenarien sein.

Klar, werden Sie sagen. Und auch, dass jede größere eLearning-Agentur seine eigene VR-Umsetzung auf der Learntec und Didacta 2017 präsentieren müssen, ist verständlich. Stimmt. Wichtig war dabei, dass sich die VR-Umsetzung von allen anderen unterscheidet. Unsere hat den Mr. Fish in die VR-Welt gebracht. Das bedeutet: Wie bei der Simulationstechnologie Mr. Fish führen die Entscheidungen des Users zu einem individuellen Ergebnis. Bei der Entwicklung war es ein Vorteil, als CREATE mittlerweile mehr als 10 Jahre Technologie- und Projekt-Erfahrung im Bereich virtueller Lernwelten zu haben. Denn – es darf stolz verkündet werden: CREATE.21st century hat die beste VR-Umsetzung der ganzen Learntec 2017!

Die herausragende Innovation dabei, ist die Kombination aus Full Motion Video und VR. Damit ist gemeint, dass wir die Kompetenzen besitzen, Videos nahtlos in eine virtuelle Welt einzubetten. Lerner können auf diese Weise in einer explorativen Lernwelt mit realen Darstellern interagieren. Mit dieser Fusion treiben wir Game-Based Learning auf ein neues und noch intensiveres Immersionslevel.

>> Sie wollen sich selbst davon überzeugen? Hier geht’s zur virtuellen Lernwelt.

eLearning Trend & Innovation #2                                                                                         INTERAKTIVES VIDEO

Interaktives Video – bei CREATE heißt das: nonverbale Reaktionen werden mit der Simulationstechnologie Mr.Fish nahtlos miteinander verknüpft. Das Ergebnis: Extrem hohe Immersion. Spannend für Verhaltens- und Haltungskompetenzen, vor allem für kommunikative Lernstrecken wie für den Vertrieb oder die Führungskräfte.

Video? Echt jetzt? Naja, ja. Die Verbannung von Flash-Animationen und Inhalten aus der Web-, Multimedia- und damit aus der eLearning-Welt hat auch dem Medium Video einen extremen Drive gegeben, speziell Lern- bzw. How-To-Videos.

CREATE.21st century zeigt, dass ein interaktives Video die aufwendige Spielprogrammierung endgültig aus den Blended Learning Szenarien verdrängen kann. Echte Schauspieler statt 3D-Avatare. Trotzdem generische, hochinteraktive Inhalte, die (übrigens auch) kostengünstiger und weit wirksamer sind, weil damit auch die NICHT-SPIELER angesprochen werden können. So entsteht eine Art individuelles Game-Erlebnis, in dem der Lernende das Geschehen selbst steuern kann. Das Gamification-Element weckt ein vertrautes Gefühl, wodurch gleichzeitig die Lernaktivität erhöht wird. CREATE-Kunden berichten schon von dieser positiven Steigerung und zeigen ihre konkreten Messdaten dazu. In Zusammenarbeit mit Kunden wie ERSTE BANK oder Porsche wurden bereits „Mr. Fish cBooks“ realisiert und beide wurden dafür mit eLearning Journal Awards ausgezeichnet.

>> Kostprobe gefällig? Das müssen Sie selbst mal ausprobieren!

eLearning Trend & Innovation #3                                                                                                       TIN CAN API – und die immer intelligenteren Content-Frameworks

iWBTs – intelligentere Content-Frameworks – bei CREATE heißt das: cBook.de nutzen und damit das erste echte „heterogenic Authoring“ mit dem cBook CREATOR nutzen.

Eigentlich hat es damit begonnen, dass vor ein paar Jahren die Frage nach der Zukunft von SCORM beantwortet wurde. Denn, sie haben eine neue (semantische) Schnittstelle zwischen dem Lernmanagement System (LMS) und Web-Based Training (WBT) namens TIN CAN API hervorgebracht. Heute fast schon bekannter unter dem Namen „Learning Experience API“. Das ist auch gut so, denn TIN CAN sagt: „alle deine individuellen Learning Experiences haben dazu beigetragen, dass du das kannst, was du kannst!“

So ganz nebenbei hat TIN CAN aber eines fest einzementiert, was viele LMS-Hersteller – in weiser Voraussicht – ganz schnell schon umgesetzt haben: seamless direct access.

Seamless direct access. Das erste von insgesamt 7 TIN CAN Prinzipien.

Wie in der Abbildung sichtbar, bedeutet seamless direct access: die Lerner steigen NICHT mehr über das Lernmanagement System ein, um ihre Inhalte zu finden, sondern direkt über den Content.

War es TIN CAN oder waren es die Mobile Devices… wie auch immer. Eines ist sicher: Die CONTENT-Frameworks, die sogenannten Rahmen meiner WBT-Inhalte, werden immer intelligenter! Eigentlich logisch: Wenn kein LMS zur Verfügung steht – bzw. eben dieses nur mehr im Hintergrund läuft (so wie das Game-Center deines Lieblingsspiels) – muss der Content natürlich mehr können, als nur das Blättern von vertontem PowerPoint-Folien im herkömmlichen SCORM-Player. Aufgrund dieser Expertise zum Thema TIN CAN überzeugt die eigene CREATE.21st century Produktentwicklung cBook bereits seit drei Jahren unsere Kunden am eLearning-Markt.

Lernvideos & cBook? Naja, mal ein Link in persönlichem Interesse: Ich habe schon fünfmal Didaktik – Design – und Dramaturgie (mit dem cBook & ohne) auf YouTube erklären dürfen >> einfach reinschauen. Ich freue mich auch über Ihr Feedback. 🙂

 

Dieser Beitrag wurde verfasst von Christoph Schmidt-Mårtensson (Gründer & Geschäftsführer)